Schloßböckelheimer Zwiebeltöpfchen
Die ehemalige Burg Schloßböckelheim gehört zu den ältesten im Nahetal. Sie wurde unter anderem auch dadurch bekannt, dass dort im Jahre 1105 Kaiser Heinrich IV. als Gefangener seines Sohnes einsaß. Vor gar nicht langer Zeit wurde der Ort erneut bekannt durch das nach ihm benannte Gericht.
800 g magerer Schweinekamm in Würfel geschnitten
500 g Zwiebeln in Scheiben
Salz
Pfeffer
Rauchsalz
Paprika
Kerbel
Thymian
Senf
1/4 l Bratensauce
Schmalz
1/8 l saure Sahne
Weißwein
Den Schweinekamm mit den Zwiebeln und den Gewürzen gut vermischen und drei Tage im Kühlschrank stehen lassen. Den eingelegten Schweinekamm mit den Zwiebeln in wenig Schmalz scharf (bei großer Hitze) anbraten. Danach mit Weißwein ablöschen (begießen) und mit der fertigen Bratensauce auffüllen (Fertigprodukte können auch verwendet werden). Jetzt den Senf dazugeben und gut umrühren. Kurz aufkochen lassen und zum Schluss mit der sauren Sahne binden.
Serviert mit knusprigen Bratkartoffeln.
Berechnet für 4 Personen.
Dazu empfehlen wir von unseren heimischen Weinen: einen halbtrockenen Riesling.